Schlußrunde Vereinsmeisterschaft

Die Schlußrunde der Vereinsmeisterschaft 2009 scheint sein spannendes Finish gefunden zu haben. Spannender und interessanter hätte die siebente und letzte Runde der Vereinsmeisterschaft kaum zu gelost werden können. Im Finale treffen Alois Möschl und Dr. Helmut Kliem aufeinander. Dr. Rainer Pischner kann seine Titelambitionen im Kampf gegen Rainer Radtke bewahren und somit noch selbst Kurs halten.
Die aktuelle Tabelle und die komplette Auslosung der 7. Runde finden sich hier.

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Helmut Kliem auf Titelkurs

Mit einem weiteren Sieg in der Vorschlußrunde untermauert Helmut Kliem seine Titelambitionen. Er gewann mit den weißen Steinen gegen Rainer Radtke, der seinen Matchball damit verspielt hat. Etwas überraschend erscheint der Titelverteidiger unentschuldigt nicht zur 6. Runde und verliert somit kampflos gegen Rainer Pischner. Mit seinem Sieg über Peter Oesterreich kann Alois Möschl für die Schlußrunde bei günstiger Auslosung hoffen, selbst über die Meisterschaft entscheiden zu können.

So spannend wie in dieser Saison war es lange nicht im Kampf um die Meisterschaft. Hatten alle beteiligten im Vorfeld erwartet, dass es eine Entscheidung zwischen Siegfried Wiezer und einem Überraschungsspieler der Saison werden würde, kommt es nun ganz anders. In der siebenten und letzten Runde am 20. Februar 2009 entscheidet sich die Meisterschaft nun zwischen Helmut Kliem (5.0), Alois Möschl und Rainer Pischner (beide 4.5).

Für die Überraschung der Runde sorgte allerdings ein ganz anderer Spieler. Bereits eine Woche im Voraus gelangt es Gert Schröder seine schwarzen Steine zum Sieg über Joachim Rießbeck zu führen. Damit konnte Gert seinen ersten vollen Zähler der laufenden Saison erspielen.

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Titelverteidiger ausgeschieden

Am vergangenen Freitag sollte eigentlich das komplette Viertelfinale des Vereinspokal ausgespielt werden. Leider konnte die Paarung Wiezer gg. den Sieger aus Wenkheimer/Kliem sowie die Paarung zwischen Deutschmann und Oesterreich nicht stattfinden. Während Rolf Wenkheimer und Helmut Kliem noch die Zwischenrunde ausfechten mußten (beide trennten sich bereits zwei mal mit Remis), fiel Peter Oesterreich kurzfristig aus.
Der Schnellschachentscheid zwischen Wenkheimer und Kliem war bereits nach zwei Partien entschieden. Helmut Kliem setzte sich klar mit 2:0 durch und spielt nun im Viertelfinale gegen Siegfried Wiezer. Damit kommt es hier zur Neuauflage der vergangenen Runde in der Vereinsmeisterschaft, welche Helmut Kliem etwas überraschend für sich entscheiden konnte. Schafft er es auch ein zweites Mal in dieser Saison?
Die einzig gespielte Partie am vergangenen Freitag entschied Rainer Pischner im Duell mit dem Titelvertreidiger Alois Möschl für sich. Neben Pischner steht bereits Rudi Wuttke als Halbfinalist fest. Wuttke setzte sich schon vor einer Woche gegen Pascal Bieg durch.

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Mannschaftsmeisterschaft fünfte Runde

Diese BMM-Runde stand für die Königsjäger vom Start weg unter keinem guten Stern. Krankheitsbedingte und zusätzlich reichlich geplante Ausfälle ließen die Personalnot kurz vor toreschluß stark ansteigen. Trotz vollständiger Aufstellungen war wenig zu holen. Die ERSTE musste kämpfen bis zum Ende und verlor dennoch klar gegen die Gäste von Matanovic mit 3:5. Für die ZWEITE lief es besser. Die Mannschafts um Adrian Benedetto schaffte den einzigen Sieg in dieser Runde und erspielte sich ein verdientes 4,5:3,5. Ganz dick kam es letztlich für die DRITTE. Im direkten Duell gegen einen vermeintlichen weiteren Abstiegskandidaten war bereits früh klar, dass ein Sieg in weiter Ferne liegt. Am Ende wurde es eine Klatsche mit 1,5:6,5

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Überraschung in der Meisterschaft

Für eine faustdicke Überraschung in der laufenden Vereinsmeisterschaft sorgte gestern abend der Mann des Tages Dr. Helmut Kliem. Sein überraschender Schwarzsieg gegen den amtierenden Vereinsmeister und Tabellenführer Siegfried Wiezer wirbelt das Klassement komplett durch einander. Helmut Kliem führt nun seinerseits die Tabelle der Vereinsmeisterschaft an und wird zum Verfolgten. Hinter ihm staut sich das Feld der Verfolger auf sage und schreibe fünf Spieler mit einem halben Zähler Rückstand an. Neben Rainer Radtke (Sieg über Werner Göhringer) und Alois Möschl (Sieg über Hellmut Klevenow) haben auch noch Peter Oesterreich, Rainer Pischner und der genannte Seriensieger Siegfried Wiezer den Turniersieg im Auge. Selbst Adrian Benedetto könnte mit einem Zähler Rückstand noch eingeifen.

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Trainingsreform 2009

Nachdem wir im vergangenen Jahr einige Veränderungen im Bereich des Kinder- und Jugendtrainings angeschoben haben, ist ab 2009 auch das Training der Erwachsenen an der Reihe.

Trainingsauftakt: Mittwoch, 14.01.2009

Mit den Reformen wurde bereits Ende 2008 begonnen. So gibt es eine neue Taktik-Rubrik zu Beginn des Trainings, die jedem Teilnehmer individuell die Möglichkeit gibt, sich entsprechenden Aufgaben zu stellen.

Ab 2009 wird das Training komplett neue gestaltet. Nach einem entsprechenden Warm-Up mit Taktikaufgaben in entsprechenden Schwierigkeitsgraden, wird es jeweils in Blöcken von 4 bis 6 Sitzungen spezielle Themen geben, die im Hauptteil behandelt werden. Die Themen werden ab sofort rechtzeitig vor dem Start des jeweiligen Trainingsblocks bekannt gegeben. Im Anschluss an den Trainingsbaustein können auch weiterhin Partien besprochen werden. Allerdings wird die Zeit hierfür eingeschränkt.
Los geht es am Mittwoch den 14. Januar 2009 mit dem ersten Themenblock: „Slawisches Damengambit – Meraner Variante am Beispiel der Schach-WM 2008“. Wenn das kein Hammer ist? Unser Trainer IM Ralf Schöne freut sich bereits auf eine rege Teilnahme. Mit diesem spannenden Thema geht es ins neue Jahr. Folgende Termine werden für dieses Thema geblockt: 14.01., 21.01., 28.01., 11.02., 18.02., 25.02. und 04.03.2009.

Alle Vereinsmitglieder sind selbstverständlich herzlich eingeladen, bei dieser Neuauflage dabei zu sein. Auch Nicht-Vereinsmitglieder sind herzlich willkommen und dürfen gegen eine kleine Gebühr von 5,- Euro pro Trainingsabend oder 20,- Euro für den gesamten Block teilnehmen.

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BMM – 4. Runde

Die vierte Runde der Berliner Mannschaftsmeisterschaft brachte für die Mannschaften der Königsjäger insgesamt durchgehend gute Ergebnisse. Während das Spitzenteam sich deutlich gegen Baumschulenweg durchsetzen konnte (6.0:2.0), gelang auch der zweiten Mannschaft ein deutlicher Sieg gegen Berolina Mitte (5.5:2.5). Das dritte Team erreichte mit einem Gewaltakt ein sensationelles Remis gegen den bisher unangefochtenen Spitzenreiter Rehberge (4.0:4.0). Besonders erfreulich erwies sich dabei der hervorragend herausgespielte Sieg des Joungsters Frederik Altenhein (3. Mannschaft).

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Eine reizende Gesellschaft

Am letzten Freitag vor Weihnachten war es wieder so weit: die Königsjäger luden ab 19 Uhr zum alljährlichen Wettstreit ohne Startgeld um einen großen weißen Vogel, gerupft und tiefgefroren. Nach zwei Durchgängen und 3 ½ Stunden stand Gert Schröder als Sieger fest. Er gewann mit großem Vorsprung und einer rekordverdächtigen Punktzahl vor Helmut Billen und dem bewährten Organisator des Turniers, Alois Möschl.

Vor Beginn des Skatturniers erhielt Alois aus der Hand des Spielleiters, Sven Schüle, den noch aus der „Gründerzeit“ der Zehlendorfer Königsjäger stammenden Wanderpreis (ein wertvolles Schachbrett) als Gewinner des Turniers um den Vereinspokal 2007/2008. Seit 1983 ist es keinem Spieler gelungen, dreimal hintereinander oder fünfmal insgesamt Pokalsieger zu werden.

Unter den 15 Skat-Interessenten war mit Frau Schröder auch eine reizende Dame, die aufgrund ihres guten Ergebnisses beim ersten Durchgang ab 21 Uhr zusammen mit ihrem Mann Gert und Rudi Wuttke an Tisch A in die zweite Runde mit 24 Spielen am Dreiertisch startete. Bei der Siegerehrung hatten alle die freie Auswahl vom „Gabentisch“. Da sich Gert Schröder für eine Pfeffersalami entschied und Helmut Billen Pralinen bevorzugte, konnte Alois Möschl als Dritter das Geflügel mitnehmen.

Die nachstehende Abschlusstabelle zeigt deutlich, dass Können allein nichts nützt, wenn das sprichwörtliche Kartenglück fehlt oder man nicht zu Wort kommt bzw. überreizt wird. Zwischen den beiden Durchgängen liegen zum Teil beträchtliche Unterschiede nach oben oder nach unten. So war z. B. Rudi Wuttke nach glänzendem Start (963 Punkte in nur acht Spielen und Platz 1) fast nur noch „Kartenhalter“ in der zweiten Runde. Umgekehrt holten Siegfried Wiezer mit 9 Spielen ohne Verlust und Klaus Königer (8 minus 1) nach bescheidenem Auftakt noch mächtig auf. Die zehn von Hellmut Klevenow und Alois Möschl gewonnenen Spiele im 2. Durchgang wurden nur noch vom Gewinner Gert Schröder (11 Spiele in Runde 2 und 19 insgesamt) überboten.

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